Das Manuskript für die „Sternschnuppen“ ging in der vergangenen Woche an die Testleser.

(Es klingt so einfach. Aber ihr habt ja nicht die Dramen erlebt, bis ich zumindest vier Manuskripte den Druckern in diesem Haus entrungen habe.)

Damit beginnt so eine richtig „blöde“ Zeit. Mein Baby ist da draußen! Bei Fremden! Und ich weiß nicht, was sie mit ihm machen!

Nach dem anfänglichen Schreck aber habe ich mich recht schnell an den Gedanken gewöhnt. Es ist nicht das erste Mal, dass ich ein Manuskript aus der Hand gebe. Und es wird nicht das letzte Mal sein. Das nächste Manuskript (das erste von Tiffany Jones dann) ist bereits in Arbeit und entwickelt sich prächtig. Auch da habe ich schon die Testleser ausgewählt.

Und ich bin froh, die Testleser zu haben – denn sie werden mir sagen, ob ich noch viel oder sehr viel Arbeit investieren muss, bevor das Buch dann bald ins Lektorat geht. Sie nehmen mir die Betriebsblindheit und geben mir Abstand zum Text. Ich Glückliche! Ich freu mich schon sehr aufs Feedback.